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Yoga in unserer westlichen Welt

Verschiedenste indische Meister haben Yoga von Indien in die westliche Welt getragen und ihre Schüler haben es auf die Bedürfnisse des westlichen Menschen angepasst. Insbesondere das körper-orientierte Hatha-Yoga und das energie-betonte Kundalini-Yoga haben in den USA und Europa Anklang gefunden. Aus dem Hatha-Yoga entwickelten sich dann noch weitere Yoga-Stile: Anusara, Iyengar, Ashtanga, Vinyasa, ...

Wie in anderen (Religions-) Philosophien auch, lebt der Yogi/die Yogini gemäß ethischen Richtlinien im Umgang mit sich selbst und den anderen, die im 8-gliedrigen Yoga „Ashtanga“ erläutert werden.

Die Yogaübungen, die wir im Westen praktizieren, sind Teile dieses Ashtangas:
* Asanas (Körperübungen),
* Pranayama (Atemübungen),
* Zurückziehen der Sinne (Konzentration),
* Meditation,
* aber auch der gewaltlose Umgang (daher: vegetarische/vegane Ernährung),
* selbstloses Dienen (ehrenamtliche Tätigkeiten) oder
* das Beten/Singen/Studium von spirituellen Texten.

All diese Praktiken haben zum Ziel, den Geist zur Ruhe zu bringen. Der Leitsatz der Yogasutren des Patanjalis lautet entsprechend: „yogas citta vrtti nirodhah“.

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